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Flauberto Artist
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Berlin Germany
Flauberto ist in der kleinen Stadt Juazeirinhio, Paraiba geboren. Er lebt seit fünf
Jahren in Berlin und nahm bereits an bedeutenden Gemeinschaftsaustellungen
u.a. in Brasilien, USA, Deutschland und de Schweiz teil.
„Flauberto findet seine Inspiration in der überfüllten Welt unserer Alltäglichen
und aus Wortfetzen bestehenden, von Hektik geprägten Umwelt. In den
Straßen der Großstadt, den Korridoren von U-Bahnhöfen oder den tausendfach
überklebten Outdoors an den Häuserwänden finden sich die grafischen
Elemente seiner Bilder wieder. Die Leinwand scheint den gestalterischen
Gestus von Flauberto nur vorübergehend festzuhalten, denn die Intention des
Striches und der Farbkombinantionen weisen weit aus dem verschlossenen,
geordneten Innenleben eines Raumes in die Unbegrenztheit einer ungewissen
Außenwelt unter freiem Himmel.“
Flauberto“ ist einer der herausragenden Künstler der brasilianischen Kunstszene in Deutschland. Seine Werke, das sind Gemälde, Fotos und Zeichnungen zeigen einen einzigartigen Stil und befinden sich in ständigen Sammlungen der brasilianischen Botschaft, dem „Museu de Arte Contemporânea Assis Chateaubriand“ und Privatsammlungen in Russland, Schweiz, Deutschland und den USA. Außerdem wird er von den brasilianischen Medien zu den wichtigsten fünf aktuellen bildenden Künstlern des Bundesstaates Paraíba in Brasilien gezählt.

Der Künstler präsentierte seine Werke unter anderem im Jahr 2003 auf der Bienale von Novosibirsk in Russland und in einer Ausstellung in der Akademie der Künste in Berlin, erhielt im Jahr 2002 den Preis des Museums in Berlin-Dahlem als „ausgezeichneter Künstler der brasilianischen Kunstszene Deutschland“.
2002 realisierter er ebenfalls eine Retrospektive in den ehemaligen Räumen des brasilianischen Kulturinstituts (ICBRA) aber auch weitere Ausstellungen in Deutschland und im Ausland, wie die Teilnahme als Repräsentant Brasiliens am Projekt „United-Buddy-Bears“ in Berlin, Tokio, Sidney, Istambul, Shangai und Peking. 1998 wurde er in einer Galerie in Zürich und auch in Basel gehandelt. 1995 wurden seine Werke in einem Workshop in Minneapolis (USA) vorgestellt und besprochen.

Eine sich aufweitende Kunst -
Oder vielleicht eine Unordnung, die aus dem dunkeln der Rohmaterie seiner Kunst entnommen ist

Die ersten Aufzeichnungen des künstlerischen Schaffens von Flauberto stammen aus seiner Kindheit in Juazeirinho, einer kleinen und armen Stadt, die durch die Bundesstrasse BR-230 in der Mitte durchschnitten wird, eingewachsen in der gühenden Hitze in der desolaten Region von Cariri im Bundesstaat Paraiba. Seine Unruhe verschonte nicht die Wände der Häuser, die Mauern des Klassenzimmers, die grossen Türen der Lagerhäuser, die Banken und die Wände der Schule.
Es ist dieses weit zurückliegende Gedächtnis, welches sich in der emotionalen Fracht seiner aktuellen Arbeit verfasst, wenn die Welt und das Leben in Reichtweite ist, auf diesem Weg der seine Geschichte in der Mitte zerschneidet.

Das Ziel seiner Kunst ist mehr als die Bewusstheit, es ist die Besessenheit an Grenzüberschreitungen. Seine Arbeiten schreien nach Dringlichkeiten, sie beben wie die eigene Zeit und verlangen nach der Kolektivität.

“Ich habe ab 1994 angefangen intensiv Kunst zu machen, so dass Leben und Kunst in einem gemeinsamen Weg meinen künstlerischen Prozess begleitet haben. Bei der künstlerischen Tätigkeit habe ich sehr früh eine besessene, systematische und impulsive Form entwickelt . In den letzten 19 Jahren meines Schaffens habe ich mich besonders mit Zeichnungen und Malerei beschäftigt, habe aber auch Projekte mit Skulptur und Instalationen entwickelt. Die Themen meines Lebens waren immer die meines Lebens, wie Sex, Macht, Geld, und Religion, die immer verwirrende und festigende Elemente meiner Existenz waren.
Ich wusste nie zu erklären wie sich diese Dinge von einer Form in die andere (im Leben und in der Kunst) wandelten, jedoch bin ich ein autodidaktischer Künstler mit Intension und Selbstbildung. Sehr früh habe ich eine Art von Aversion zum Model der schulischen Bildung entwickelt , als ich das Studium an der Universität verlassen habe.

Seit Juazeirinho, die Stadt in der ich geboren bin und gelebt habe, fühle ich mich wie ein impulsives, obzesives und ängstliches Individuum, welches sich aus der Dunkelheit mit seinem eigenen Licht entzieht.

Ich will Fragen beantworten: Wer bin ich? zu wem gehöre ich? oder warum meine Kunst in meiner Kondition und meinem kreativen Prozess nachhallen wird ?

Ich und meine Kunst gehören zusammen, von den vorhandenen Händen mit der verzweifelten Lust am Fleisch.
Ich schaffe es nicht aufzuhören meinen Umkreis zu observieren, sei es in João Pessoa, Salvador, Rio de Janeiro, Basel, in der Schweiz, oder in Berlin.Städte die die Tragig meines Lebens darstellen.

Ab 2002 begann ich einen Prozess zu entwickeln der Fotografie mit Techniken wie Kollage, Foto-Kollage und digitale Manipulation, als Mittel oder Unterstützung aufweist. Ich habe in der Fotogafie ein Mittel gefunden, der persönlichen und pofessionellen Verwirklichung so klar und Transparent wie anderen Unterstützungen die ich schon genutzt habe, und die ich noch nutze. Ich setze in meine Fotografien die Unnachgiebigkeit und die Obzession der Grenzen von meiner Lust. Alles was ich mache ist ein Teil einer extrem persönlichen Entschlossenheit. Als ich mich entschloss die Fotografie in meinen Prozess der Produktion und Kreation einzubinden, machte ich dies, um an eine Objektivität und Tranzperenz des Mittels zu glauben um meine Ideen zu transportieren. Das erste Projekt von Fotos, dass ich 2002 begonnen hatte, versammelt 500 Fotografien die meine privaten Wünsche des Lebens und meine Augen vor der Welt ausdrücken. Um das Projekt zu realisieren, griff ich zum Universum der Informationen, wie Zeitungen, Jornale, Bücher, Fotos und Bilder die von anderen Künstlern gemacht wurden, also letztendlich alles was ich mit meinem lüsternden Blick erreichen konnte. Auf dem Weg der Hin- und Rückfahrt nach Hause werde ich Stücke des Lebens gesammelt haben, die meine Wünschen berühren. »

Die Perversion der Farben.

Es gab keinen anderen Weg für Flauberto wenn nicht die Kunst. Die Natur hat ihm eine Art der Perversation der Farben bereitgestellt. Als Kind seine Ziele am Abend in Juazeirinho, Paraibanischen Cariri, waren unfreiwilligerweise einfallen durch eine Leuchtende Kraft des “in den Augenen stechenden Grüns”.

Als Regen fiel füllte sich die Vegetation mit Blättern, und der Blick Flaubertos verlohr sich im kräftigen Grün des Juazeiro-Baumes, des Umbu-Baumes und des Catinga-Baumes.

Der Blick Flaubertos ist so – unterschiedlich, verzerrt und trügerisch. Aber in einer semantischen Frage, waren die Farben für Ihn immer eine Herausforderung, denn er muss nicht nur seine Namen lernen, denn auch mit einer Art bösen Magie leben, die mit einigen Farben, prinzipiell mit Grün, erscheint, die in Zusammenhang mit dem Kontext in welchem die gleichen eingefügt waren hervorstechen.
Aktuell hat Flauberto eine Sicht dieser Situation: die Fraben sehen wie kodiert aus, dominiert um zu malen.
Er entwickelte eine quasi machanisiert Technik, wo es für jede Farbe einen vorbestimmten Platz gibt. Jede Farbe hält eine bestimmte Distanz zur anderen und jede Farbe ist vorbereitet und nur einmal anwendbar, niemals aber in vielen Töpfen zur gleichen Zeit.

Ich lernte die Malerei von Flauberto kennen bevor ich Ihn persönlich kennengelernt habe, als ich an etwas anderes denkend eine Bank betrat, an jenem Platz der für Ausstellungen vorgesehen war, die mir immer ein Lächeln in meinen
Mundwinkeln hervorrief. An diesem Tag hielt ich verblüfft vor einer ausgestellten Zusammenstellung an.
Vom Nahen stellte ich die Unvollkommenheit in der Vorbeitung der Farben und der Leinwände des Künstlers fest und blieb verwirrt im Akzeptieren der primitiven Kunst oder einer bewussten oder gelehrten Manifestation von einem jungen Künstler.
Ich ging heraus mit Assoziationen von Grafiken von Keith Hering, und mit den unbearbeiteten Figuren von A.R. Penk, und mit den infantilen Malereien von Donald Baechler, ohne zu wissen was sozusagen der noch unbekannte Anfänger Flauberto mit der Produktion dieser Künstler gemeinsam hatte.
Die vigorosen Grafiken Flaubertos sind Übungen der Dichotomie, schwingen wie ein taumelnder und aus den Fugen tretender Tanz zwischen einer kartesische Organisation und einem unkontrolliertem und rudimentären Kaos.
Es sind Variiationen zwischen ausschweifenden Pinselstrichen des Malers bis hin zu den feinen Linien und Strichen die sich in den etwas grosseren Kompositionen verlieren. Seine Farben gehen von der Künstlichkeit von einem fluesziereneden Orange die Übelkeit hervorrufen, bis zu friedlichen Pasteltönen.
Persönlichkeit und Malerei wechseln sich zwischen lebhaft und trüb, grob und fein, populär und gelehrt, klever und naiv, bewusst und verwirt ab. Die letzten Malereien von Flauberto zeigen schon eine Annäherung mit einigen Konzepten, die im Wiebelwind von Aufnahmen der zeitgenossischen Kunst gelernt wurden in der der Künstler sich in den letzten Jahren befand.
Es scheint aber, dass er alles mit viel Personalität behandelt. Akademische Konzepte wie Gleichgewicht und Einigkeit die bei den meisten Künstlern aus unser Generation noch zu finden sind werden meistens missachtet. Die Organisation von Flaubertos Arbeitsmaterial wirkt in den Augen zu aller erst trostlos. Schwere Figuren werden auf leichte gelegt, senkrechte Bäume schweben aus den Seiten und harte Figuren drängeln sich in außergewöhnlicher und störender Masse durch.
Seine Malerei ändert sich als ob er sie aufgrund der brasilianischen Musik und Rock geschaffen hat. Ich selber kenne keinen anderen Maler der für sich selbst eine Art von chronologischen Aktionen, die von der technischen Verbesserung bis hin zu Marketing-Aktionen gehen und sich in Stars der brasilianische Musik hineinversetzt. Er hat sich selbst vorgenommen Sachen zu schaffen, die sich jüngere Maler gar nicht trauen.
Wenn ich mit Ihnen über einige seiner Malereien spreche, scheint es als ob er immer schon einen fertige Antwort zu meinen Fragen hat. Ich muss zugeben, dass ich einige Zeit benötige um die Ergebnisse verarbeiten zu können und will meistens auch schon mal sagen z.B. dass ich nie solch ein Rot oder Lila benutzen würde. Seine Malereien überschreiten immer den Punkt bis zu dem ich kommen würde.
An diesem Punkt könnte ich Jean Dubuffet mit seinem Art Brut Konzept erwähnen, oder andererseits in diesen wirren Zeiten der Multikulturalität die Diskussionen der Kritiker der modernen Kunst durchgehen, um zu versuchen die Arbeit von Flauberto zu verstehen, aber ich verbleibe lieber auf dem Feld der Zweifel, offen für die unerwarteten Schläge der Malerei von Flauberto aus Cariri

Flauberto Bildender Künstler Aus Brasilien
Lebt und arbeitet in Berlin Deutschland
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Kontakt:
-—————
flaubertocontato@yahoo.com
-—————————————————————-
www.flickr.com/photos/flaubertoplasticartist/


The first records of Flauberto´s plastic espression starts already

in his childhood in Juazeirinho, a poor and small town two halves by the BR-230 motorway, stuck in the scalding and desolate region of Paraiba`s cariri.

His unrest behaviour did neither spare the walls of the houses and school, nor the huge doors of the stores, not to mention the schools´ chairs and rooms. It is this remote memory that builds the emotional face for his work today, being the world and life at his reach, it this road that cuts his history by the half.

More than consciousness, the object of his art is the obsession with limits. He vindicates his own condition. Flauberto´s works cry for urgency. They vibrante with his own time.

Flauberto is living his life and woking with art without a particular self knowledge. His restless thoughts are registered in any kind of material.

And with no strict definition, the artist believes that what he does comes from the answers to thes questions: Who am I? Where am I? Where am going to? In this way he captures spontaneous artistic expressions from his innerself transforming them into old and rudimentary paintings.

Later, he turns ideas to material, in various languages: painting, object, sculpture, site-specific, photografy, and new medias. And repeat the process all over again.

I am an autodidactic artist. My personal life and art flow parallel on to another. About my art have to say that I don´t belong to any art school, my painting is developed in a very personal base. I don´t need and I don´t have any attraction to academics of the art history. My paintings are very open and free. My inspiration comes from darkness. My ideas are materialized spontaneously, i am don´t plan my painting, that means i only need to have the art materials in my hands and than I start to paint what comes in my head at that moment. If I plan my work, I can not make it. I am a compulsive artist, obsessive. In reality I make an artwork, whenever I need to say something. Sometimes I think I take part of the time of the cavern man, spontaneous, primitive, as the ideas come as vocanoes and eartrquake inside myself that have to be expelled and than to be materialized in any kind of art suport. I don´t have a daily timetable in my art, my art does not care about art that way. I am not worried if my work grows or if am included in certain art systems. This kind of decision from critics who decide what is art does not make part of my personal universe. Art as I see, must be free. The artist ought to be free in any circunstance. For me it is important the quality of art, the material quality too. The art has a good message to the society, the message could be good or bad, but it is important that generations after mine could see and admire and also that part of my ideas in my art works.

For me the reciprocity and the distance between the public and private world are something questionable.

For me the real art and the truly function from art is somethings unknown; my real vision of art is ART IS ATTITUDE. I am not different from the mostly artist, I elaborate my art production alone, the art is something very individual and unilateral. So I have the relation artist and art production. I have no notion of the effect or impact on public after my art production is finished. At my vernissages, through 10 years as artist, I have heard a lot about what the people feel: some people do not understand, some think whatever they want, some understad in a frame of their knowledge. I enjoy and have fun watching the people: I like the public interaction, artist and art, it is like a party for me . I do not support the intellectual side of art.

The interaction makes public take part of the creation process of the artist and I like it very much; and it is natural. In reality anyone can be an artist, it dependes on if one develops its art abilities or not.

The idea of actuality is my everyday routine. I live the present and my paintings register exactly my life at present, but my artistc know-know and inspiration come from the darkness, I do not ask the present as artist. I know that I have to say and do something that comes from inside myself: So is my art present at the actuality of the world and all its diferences and problems: They come as positive signal to me, the actuality does not bother my creative process. I can not have a daly routine as artist. This would be a torture for me, but I don´t have nothing against. My mind works very fast and spontaneous and that happens in my art process too. My daily project begins with the ideas that come in my mind. This is my first priority, then begin timeless work of putting my ideas on the canvas on as an artists everyday.

The artist Flauberto live and work 7 years in Berlin.
Flauberto is one of the outstanding artists of the Brazilian art scene in Germany. His works, which are paintings, photographs and drawings showing a unique style and are in permanent collections in the Brazilian Embassy, and the Museu de Arte Contemporânea Assis Chateaubriand, and private collections Russia,and Switzerland, Germany and the USA. Moreover, it is taken by the Brazilian media on the main current five visual artists of the State of Paraíba important in Brazil.
The artist presented their works among others in 2003 at the Bienal of Novosibirsk in Russia and an exhibition at the Academy of Arts in Berlin, in 2002, the prize of the museum in Berlin-Dahlem asexcellent artists of the Brazilian art scene Germany.
2002 Exhibition the Brazilian Cultural Institute (ICBRA), but also other exhibitions in Germany and abroad, how to participate as a representative of Brazil in the project, United Buddy Bears" in Berlin, Tokyo, Sydney, Istanbul, Shanghai and Beijing. In 1998 Exhibition gallery in Zurich and Basel. In 1995 workshop in Minneapolis (USA) presented and discussed.
Contact:
Flaubertocontato@yahoo.com
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Eine sich aufweitende Kunst -

Oder vielleicht eine Unordnung, die aus dem dunkeln der Rohmaterie seiner Kunst entnommen ist

Die ersten Aufzeichnungen des künstlerischen Schaffens von Flauberto stammen aus seiner Kindheit in Juazeirinho, einer kleinen und armen Stadt, die durch die Bundesstrasse BR-230 in der Mitte durchschnitten wird, eingewachsen in der gühenden Hitze in der desolaten Region von Cariri im Bundesstaat Paraiba. Seine Unruhe verschonte nicht die Wände der Häuser, die Mauern des Klassenzimmers, die grossen Türen der Lagerhäuser, die Banken und die Wände der Schule.

Es ist dieses weit zurückliegende Gedächtnis, welches sich in der emotionalen Fracht seiner aktuellen Arbeit verfasst, wenn die Welt und das Leben in Reichtweite ist, auf diesem Weg der seine Geschichte in der Mitte zerschneidet.

Das Ziel seiner Kunst ist mehr als die Bewusstheit, es ist die Besessenheit an Grenzüberschreitungen. Seine Arbeiten schreien nach Dringlichkeiten, sie beben wie die eigene Zeit und verlangen nach der Kolektivität.

“Ich habe ab 1994 angefangen intensiv Kunst zu machen, so dass Leben und Kunst in einem gemeinsamen Weg meinen künstlerischen Prozess begleitet haben. Bei der künstlerischen Tätigkeit habe ich sehr früh eine besessene, systematische und impulsive Form entwickelt . In den letzten 19 Jahren meines Schaffens habe ich mich besonders mit Zeichnungen und Malerei beschäftigt, habe aber auch Projekte mit Skulptur und Instalationen entwickelt. Die Themen meines Lebens waren immer die meines Lebens, wie Sex, Macht, Geld, und Religion, die immer verwirrende und festigende Elemente meiner Existenz waren.

Ich wusste nie zu erklären wie sich diese Dinge von einer Form in die andere (im Leben und in der Kunst) wandelten, jedoch bin ich ein autodidaktischer Künstler mit Intension und Selbstbildung. Sehr früh habe ich eine Art von Aversion zum Model der schulischen Bildung entwickelt , als ich das Studium an der Universität verlassen habe.

Seit Juazeirinho, die Stadt in der ich geboren bin und gelebt habe, fühle ich mich wie ein impulsives, obzesives und ängstliches Individuum, welches sich aus der Dunkelheit mit seinem eigenen Licht entzieht.

Ich will Fragen beantworten: Wer bin ich? zu wem gehöre ich? oder warum meine Kunst in meiner Kondition und meinem kreativen Prozess nachhallen wird ?

Ich und meine Kunst gehören zusammen, von den vorhandenen Händen mit der verzweifelten Lust am Fleisch.

Ich schaffe es nicht aufzuhören meinen Umkreis zu observieren, sei es in João Pessoa, Salvador, Rio de Janeiro, Basel, in der Schweiz, oder in Berlin.Städte die die Tragig meines Lebens darstellen.

Ab 2002 begann ich einen Prozess zu entwickeln der Fotografie mit Techniken wie Kollage, Foto-Kollage und digitale Manipulation, als Mittel oder Unterstützung aufweist. Ich habe in der Fotogafie ein Mittel gefunden, der persönlichen und pofessionellen Verwirklichung so klar und Transparent wie anderen Unterstützungen die ich schon genutzt habe, und die ich noch nutze. Ich setze in meine Fotografien die Unnachgiebigkeit und die Obzession der Grenzen von meiner Lust. Alles was ich mache ist ein Teil einer extrem persönlichen Entschlossenheit. Als ich mich entschloss die Fotografie in meinen Prozess der Produktion und Kreation einzubinden, machte ich dies, um an eine Objektivität und Tranzperenz des Mittels zu glauben um meine Ideen zu transportieren. Das erste Projekt von Fotos, dass ich 2002 begonnen hatte, versammelt 500 Fotografien die meine privaten Wünsche des Lebens und meine Augen vor der Welt ausdrücken. Um das Projekt zu realisieren, griff ich zum Universum der Informationen, wie Zeitungen, Jornale, Bücher, Fotos und Bilder die von anderen Künstlern gemacht wurden, also letztendlich alles was ich mit meinem lüsternden Blick erreichen konnte. Auf dem Weg der Hin- und Rückfahrt nach Hause werde ich Stücke des Lebens gesammelt haben, die meine Wünschen berühren. »

Die Perversion der Farben.

Es gab keinen anderen Weg für Flauberto wenn nicht die Kunst. Die Natur hat ihm eine Art der Perversation der Farben bereitgestellt. Als Kind seine Ziele am Abend in Juazeirinho, Paraibanischen Cariri, waren unfreiwilligerweise einfallen durch eine Leuchtende Kraft des “in den Augenen stechenden Grüns”.

Als Regen fiel füllte sich die Vegetation mit Blättern, und der Blick Flaubertos verlohr sich im kräftigen Grün des Juazeiro-Baumes, des Umbu-Baumes und des Catinga-Baumes.

Der Blick Flaubertos ist so – unterschiedlich, verzerrt und trügerisch. Aber in einer semantischen Frage, waren die Farben für Ihn immer eine Herausforderung, denn er muss nicht nur seine Namen lernen, denn auch mit einer Art bösen Magie leben, die mit einigen Farben, prinzipiell mit Grün, erscheint, die in Zusammenhang mit dem Kontext in welchem die gleichen eingefügt waren hervorstechen.

Aktuell hat Flauberto eine Sicht dieser Situation: die Fraben sehen wie kodiert aus, dominiert um zu malen.

Er entwickelte eine quasi machanisiert Technik, wo es für jede Farbe einen vorbestimmten Platz gibt. Jede Farbe hält eine bestimmte Distanz zur anderen und jede Farbe ist vorbereitet und nur einmal anwendbar, niemals aber in vielen Töpfen zur gleichen Zeit.

Ich lernte die Malerei von Flauberto kennen bevor ich Ihn persönlich kennengelernt habe, als ich an etwas anderes denkend eine Bank betrat, an jenem Platz der für Ausstellungen vorgesehen war, die mir immer ein Lächeln in meinen

Mundwinkeln hervorrief. An diesem Tag hielt ich verblüfft vor einer ausgestellten Zusammenstellung an.

Vom Nahen stellte ich die Unvollkommenheit in der Vorbeitung der Farben und der Leinwände des Künstlers fest und blieb verwirrt im Akzeptieren der primitiven Kunst oder einer bewussten oder gelehrten Manifestation von einem jungen Künstler.

Ich ging heraus mit Assoziationen von Grafiken von Keith Hering, und mit den unbearbeiteten Figuren von A.R. Penk, und mit den infantilen Malereien von Donald Baechler, ohne zu wissen was sozusagen der noch unbekannte Anfänger Flauberto mit der Produktion dieser Künstler gemeinsam hatte.

Die vigorosen Grafiken Flaubertos sind Übungen der Dichotomie, schwingen wie ein taumelnder und aus den Fugen tretender Tanz zwischen einer kartesische Organisation und einem unkontrolliertem und rudimentären Kaos.

Es sind Variiationen zwischen ausschweifenden Pinselstrichen des Malers bis hin zu den feinen Linien und Strichen die sich in den etwas grosseren Kompositionen verlieren. Seine Farben gehen von der Künstlichkeit von einem fluesziereneden Orange die Übelkeit hervorrufen, bis zu friedlichen Pasteltönen.

Persönlichkeit und Malerei wechseln sich zwischen lebhaft und trüb, grob und fein, populär und gelehrt, klever und naiv, bewusst und verwirt ab. Die letzten Malereien von Flauberto zeigen schon eine Annäherung mit einigen Konzepten, die im Wiebelwind von Aufnahmen der zeitgenossischen Kunst gelernt wurden in der der Künstler sich in den letzten Jahren befand.

Es scheint aber, dass er alles mit viel Personalität behandelt. Akademische Konzepte wie Gleichgewicht und Einigkeit die bei den meisten Künstlern aus unser Generation noch zu finden sind werden meistens missachtet. Die Organisation von Flaubertos Arbeitsmaterial wirkt in den Augen zu aller erst trostlos. Schwere Figuren werden auf leichte gelegt, senkrechte Bäume schweben aus den Seiten und harte Figuren drängeln sich in außergewöhnlicher und störender Masse durch.

Seine Malerei ändert sich als ob er sie aufgrund der brasilianischen Musik und Rock geschaffen hat. Ich selber kenne keinen anderen Maler der für sich selbst eine Art von chronologischen Aktionen, die von der technischen Verbesserung bis hin zu Marketing-Aktionen gehen und sich in Stars der brasilianische Musik hineinversetzt. Er hat sich selbst vorgenommen Sachen zu schaffen, die sich jüngere Maler gar nicht trauen.

Wenn ich mit Ihnen über einige seiner Malereien spreche, scheint es als ob er immer schon einen fertige Antwort zu meinen Fragen hat. Ich muss zugeben, dass ich einige Zeit benötige um die Ergebnisse verarbeiten zu können und will meistens auch schon mal sagen z.B. dass ich nie solch ein Rot oder Lila benutzen würde. Seine Malereien überschreiten immer den Punkt bis zu dem ich kommen würde.

An diesem Punkt könnte ich Jean Dubuffet mit seinem Art Brut Konzept erwähnen, oder andererseits in diesen wirren Zeiten der Multikulturalität die Diskussionen der Kritiker der modernen Kunst durchgehen, um zu versuchen die Arbeit von Flauberto zu verstehen, aber ich verbleibe lieber auf dem Feld der Zweifel, offen für die unerwarteten Schläge der Malerei von Flauberto aus Cariri

Texto de( Flauberto e Jose Rufino)

Text von Flaubero und Jose Rufino

flaubertocontato@yahoo.com

Os primeiros registros da expressão artística de Flauberto surgem já na infância
em Juazeirinho, uma cidade pequena e pobre cortada ao meio pela Br-230,
encravada na escaldante e desolada região do Cariri paraibano.
A sua inquietude não poupava as paredes das casas, os muros do grupo escolar, as imensas portas dos armazéns de estivas, as carteiras e as paredes do colégio.
É essa memória remota que vai se constituir na carga emocional de seu trabalho atual, quando o mundo e a vida estão ao seu alcance, nessa estrada que corta a sua
história ao meio.
Mais do que consciência, o objeto de sua arte é a obsessão dos limites. Seus trabalhos gritam por urgência, trepidam como o seu próprio tempo, reinvidicando a condição coletiva.
“Comecei a produzir profissionalmente a partir de 1994, embora a vida e a arte tenham
caminhado juntas no desenvolvimento do meu processo artístico. Desde muito cedo
desenvolvi uma forma obsessiva, sistemática e compulsiva de se fazer arte. Nos últimos
dez anos a minha produção esteve baseada principalmente no desenho e na pintura,
mas também desenvolvi, projetos como escultura e instalação.
Os temas da minha vida sempre foram também os da minha arte. Sexo, poder,
dinheiro e religião sempre foram elementos pertubadores e condicionadores da minha
existência. Eu nunca soube explicar como estas coisas se transmutaram de uma condição à outra ( da vida para a arte) , pois sou um artista de intenção e formação autodidatas. Desde muito cedo desenvolvi um tipo de aversão ao modelo de aprendizado escolar, quando abandonei em definitivo os estudos da universidade.
Desde Juazeirinho, cidade onde nasci e vivi, sinto e percebo-me como um indivíduo
compulsivo, obsessivo, agonizante o qual retira do escuro a sua própria luz.
Eu procuro responder à perguntas como: Quem sou ? a quem pertenço? ou por que a minha arte reverbera na minha condição e no meu processo criativo?
Eu e minha arte estamos juntos, de mãos dadas com o desesperador prazer da carne.
Não consigo parar de observar o meu redor, seja em João Pessoa, Salvador,
Rio de Janeiro, Basel, na Suíça, ou em Berlim, cidades que compõem a minha tragetória de vida.
A partir de 2002 comecei a desenvolver um processo que tem a fotografia como meio
e suporte. através de técnicas como colagem, foto-montagem, e manipulação digital.
Encontrei na fotografia um meio de realização pessoal e profissional tão claro e transparentes quanto os outros suportes que já explorei, e que continuo explorando.
Coloco nas minhas fotografias a intransigência e a obsessão dos limites do meu prazer.
Tudo o que eu faço é parte de uma resolução extremamente pessoal.
Quando resolvi incluir a fotografia no meu processo de produção e criação, fiz por acreditar na objetividade e transparência do meio para veicular minha idéias.
Este projeto inicial de fotos que iniciei em 2002, reúne quinhentas fotografias que expressam os meus desejos privados pela vida e os meus olhos diante do mundo.
Para a realização deste projeto, lanço mão do universo da informação como revistas, jornais, livros, fotos ou imagens produzidas por outros artistas, em fim, tudo o que eu vou alcançando com o meu olhar carnal. Nos caminhos de ida e volta para casa vou juntando pedaços da vida que mexem com os meus desejos. ”

A peversão da cores.

Não havia outra saída para Flauberto a não ser a arte. A natureza
reservou para ele uma espécie de peversão das cores. Quando criança seus fins de tarde na cidade de Juazeirinho, Cariri paraibano, eram involutariamente invadidos por uma luminosidade “verde de doer nos olhos”.
Quando caiam a chuvas e a vegetação se enchia rapidamente de folhas, o olhar de Flauberto se perdia na “vermelhidão” dos juazeiros, umbuzeiros e catingueiras.
O olhar de Flauberto é assim; diferente,distorcido e enganoso. Mais que uma questão
de semânticas, as cores para ele sempre foram um desafio, era preciso aprender
não apenas seus nomes, mas também conviver com uma espécie de magia maldosa a qual fazia com que algumas cores, principalmente o verde, desaparecesse de acordo
com o contexto no qual estavam as mesmas inseridas.
Atualmente Flauberto tem um aparente domnio desta situação: as cores parecem estar
codificadas, dominadas para pintar. Ele desenvolveu uma técnica quase mecanizada
onde para cada tinta há um lugar pré-determinado. Mantendo cada uma, uma certa distancia da outra e cada cor é preparada e aplicada de uma só vez, nunca apartir de vários potes ao mesmo tempo.
Conheci a pintura de Flauberto antes mesmo de conhecê-lo ao entrar distraidamente
em uma agência bancária, cujo lugar destinado à exposicoes, sempre me causou
sorrisos no canto da boca. Naquele dia fui desviado com espanto para um conjunto
de grandes pinturas de cores fortes e composições rudimentares.
De perto percebi a imaturidade do artista no preparo das tintas e das telas e fiquei confuso em aceitar aceitar aquilo como arte primitiva ou uma manifestação consciênte e erudita de um jovem artista. Sai dali fazendo associações com o s grafismos de Keith Hering, e com as figuras toscas de A. R. Penk, e com as pinturas infantilizadas de Donald Baechler, sem saber que o então iniciante Flauberto desconhecia totalmente a producao destes artistas.
Os grafismos vigorosos de Flauberto são exercícios de dicotomia, oscilam como uma
dança desengonçada entre uma organização cartesiana, e um caos descontrolado e rudimentar. Variam entre grossas pinceladas de pintor de parede até finos e delicados
traços que se perdem nas composições mais pesadas.
Suas cores vão do artificialismo de um laranja fluorescente de causar náuseas, ao pacifico tons pastéis. Personalidade e pintura alternam-se entre o vibrante e o opaco,
o rude o delicado, o popular e o erudito, o esperto e o ingênuo, o consciênte e o alienado.
As últimas pinturas de Flauberto já revelam uma aproximação com alguns conceitos
apreendidos do turbilhão de imagens da arte contemporânea a qual o artista tem
se submetido nos últimos anos.
Mas ele parece tratar tudo isso com muita personalidade. Conceitos academicos como
equilibrio e unidade, ainda presente na maioria dos artistas da nossa geração,
são completamente ingnorados. A “organizacao” do espaço pictórico de Flauberto
chega a causar um desconforto no olhar. Figuras pesadas são colocadas em cima das
leves, àrvores horizontais pendem das laterais e figuras duras cortam tudo de forma
desconcertante e incômoda.
Sua pintura muda de ritmo como se pintasse ao som de música popular brasileira e rock pesado. Desconheço qualquer artista que tenha traçado para sí próprio uma espécie de cronograma de ação que vai desde o aprimoramento técnico até ações de marketing. Flauberto tem pressa na sua conquista e está sempre se espelhando em estrelas da música popular. Ele almeja galgar rapidamente os degraus que outros artistas jovens nem cogitam.
Quando o interpelo sobre algumas de suas pinturas, Flauberto parece já ter uma resposta para meus questionamentos. Confesso que demoro algum tempo para processar seus resultados, e fico sempre com vontade de dizer , por exemplo, que eu jamais usaria este vermelho ou aquele roxo. A pintura de Flauberto sempre passa do ponto onde eu pararia.
Eu poderia evocar aqui Jean Dubuffet, com seu conceito de Art Brut, ou por outro lado,
recorrer as discurssões dos criticos de arte contemporânea nesses tempos turvos de
multiculturalismo, para tentar compreender o trabalho de Flauberto, mais prefiro permanecer no campo das dúvidas, abertos para os golpes inesperados da pintura deste Flauberto do Cariri.

Flauberto ist in der kleinen Stadt Juazeirinhio, Paraiba geboren. Er lebt seit fünf
Jahren in Berlin und nahm bereits an bedeutenden Gemeinschaftsaustellungen
u.a. in Brasilien, USA, Deutschland und de Schweiz teil.
„Flauberto findet seine Inspiration in der überfüllten Welt unserer Alltäglichen
und aus Wortfetzen bestehenden, von Hektik geprägten Umwelt. In den
Straßen der Großstadt, den Korridoren von U-Bahnhöfen oder den tausendfach
überklebten Outdoors an den Häuserwänden finden sich die grafischen
Elemente seiner Bilder wieder. Die Leinwand scheint den gestalterischen
Gestus von Flauberto nur vorübergehend festzuhalten, denn die Intention des
Striches und der Farbkombinantionen weisen weit aus dem verschlossenen,
geordneten Innenleben eines Raumes in die Unbegrenztheit einer ungewissen
Außenwelt unter freiem Himmel
Der Künstler „Flauberto“ lebt und arbeitet seit 5 Jahren in Berlin und ist verheiratet mit Frau Juliane Beer.

„Flauberto“ ist einer der herausragenden Künstler der brasilianischen Kunstszene in Deutschland. Seine Werke, das sind Gemälde, Fotos und Zeichnungen zeigen einen einzigartigen Stil und befinden sich in ständigen Sammlungen der brasilianischen Botschaft, dem „Museu de Arte Contemporânea Assis Chateaubriand“ und Privatsammlungen in Russland, Schweiz, Deutschland und den USA. Außerdem wird er von den brasilianischen Medien zu den wichtigsten fünf aktuellen bildenden Künstlern des Bundesstaates Paraíba in Brasilien gezählt.

Der Künstler präsentierte seine Werke unter anderem im Jahr 2003 auf der Bienale von Novosibirsk in Russland und in einer Ausstellung in der Akademie der Künste in Berlin, erhielt im Jahr 2002 den Preis des Museums in Berlin-Dahlem als „ausgezeichneter Künstler der brasilianischen Kunstszene Deutschland“.
2002 realisierter er ebenfalls eine Retrospektive in den ehemaligen Räumen des brasilianischen Kulturinstituts (ICBRA) aber auch weitere Ausstellungen in Deutschland und im Ausland, wie die Teilnahme als Repräsentant Brasiliens am Projekt „United-Buddy-Bears“ in Berlin, Tokio, Sidney, Istambul, Shangai und Peking. 1998 wurde er in einer Galerie in Zürich und auch in Basel gehandelt. 1995 wurden seine Werke in einem Workshop in Minneapolis (USA) vorgestellt und besprochen.

The first records of Flauberto´s plastic espression starts already

in his childhood in Juazeirinho, a poor and small town two halves by the BR-230 motorway, stuck in the scalding and desolate region of Paraiba`s cariri.

His unrest behaviour did neither spare the walls of the houses and school, nor the huge doors of the stores, not to mention the schools´ chairs and rooms. It is this remote memory that builds the emotional face for his work today, being the world and life at his reach, it this road that cuts his history by the half.

More than consciousness, the object of his art is the obsession with limits. He vindicates his own condition. Flauberto´s works cry for urgency. They vibrante with his own time.

Flauberto is living his life and woking with art without a particular self knowledge. His restless thoughts are registered in any kind of material.

And with no strict definition, the artist believes that what he does comes from the answers to thes questions: Who am I? Where am I? Where am going to? In this way he captures spontaneous artistic expressions from his innerself transforming them into old and rudimentary paintings.

Later, he turns ideas to material, in various languages: painting, object, sculpture, site-specific, photografy, and new medias. And repeat the process all over again.

I am an autodidactic artist. My personal life and art flow parallel on to another. About my art have to say that I don´t belong to any art school, my painting is developed in a very personal base. I don´t need and I don´t have any attraction to academics of the art history. My paintings are very open and free. My inspiration comes from darkness. My ideas are materialized spontaneously, i am don´t plan my painting, that means i only need to have the art materials in my hands and than I start to paint what comes in my head at that moment. If I plan my work, I can not make it. I am a compulsive artist, obsessive. In reality I make an artwork, whenever I need to say something. Sometimes I think I take part of the time of the cavern man, spontaneous, primitive, as the ideas come as vocanoes and eartrquake inside myself that have to be expelled and than to be materialized in any kind of art suport. I don´t have a daily timetable in my art, my art does not care about art that way. I am not worried if my work grows or if am included in certain art systems. This kind of decision from critics who decide what is art does not make part of my personal universe. Art as I see, must be free. The artist ought to be free in any circunstance. For me it is important the quality of art, the material quality too. The art has a good message to the society, the message could be good or bad, but it is important that generations after mine could see and admire and also that part of my ideas in my art works.

For me the reciprocity and the distance between the public and private world are something questionable.

For me the real art and the truly function from art is somethings unknown; my real vision of art is ART IS ATTITUDE. I am not different from the mostly artist, I elaborate my art production alone, the art is something very individual and unilateral. So I have the relation artist and art production. I have no notion of the effect or impact on public after my art production is finished. At my vernissages, through 10 years as artist, I have heard a lot about what the people feel: some people do not understand, some think whatever they want, some understad in a frame of their knowledge. I enjoy and have fun watching the people: I like the public interaction, artist and art, it is like a party for me . I do not support the intellectual side of art.

The interaction makes public take part of the creation process of the artist and I like it very much; and it is natural. In reality anyone can be an artist, it dependes on if one develops its art abilities or not.

The idea of actuality is my everyday routine. I live the present and my paintings register exactly my life at present, but my artistc know-know and inspiration come from the darkness, I do not ask the present as artist. I know that I have to say and do something that comes from inside myself: So is my art present at the actuality of the world and all its diferences and problems: They come as positive signal to me, the actuality does not bother my creative process. I can not have a daly routine as artist. This would be a torture for me, but I don´t have nothing against. My mind works very fast and spontaneous and that happens in my art process too. My daily project begins with the ideas that come in my mind. This is my first priority, then begin timeless work of putting my ideas on the canvas on as an artists everyday.

The artist Flauberto live and work 7 years in Berlin.
Flauberto is one of the outstanding artists of the Brazilian art scene in Germany. His works, which are paintings, photographs and drawings showing a unique style and are in permanent collections in the Brazilian Embassy, and the Museu de Arte Contemporânea Assis Chateaubriand, and private collections Russia,and Switzerland, Germany and the USA. Moreover, it is taken by the Brazilian media on the main current five visual artists of the State of Paraíba important in Brazil.
The artist presented their works among others in 2003 at the Bienal of Novosibirsk in Russia and an exhibition at the Academy of Arts in Berlin, in 2002, the prize of the museum in Berlin-Dahlem asexcellent artists of the Brazilian art scene Germany.
2002 Exhibition the Brazilian Cultural Institute (ICBRA), but also other exhibitions in Germany and abroad, how to participate as a representative of Brazil in the project, United Buddy Bears" in Berlin, Tokyo, Sydney, Istanbul, Shanghai and Beijing. In 1998 Exhibition gallery in Zurich and Basel. In 1995 workshop in Minneapolis (USA) presented and discussed.
Contact:
Flaubertocontato@yahoo.com

Os primeiros registros da expressão artística de Flauberto surgem já na infância
em Juazeirinho, uma cidade pequena e pobre cortada ao meio pela Br-230,
encravada na escaldante e desolada região do Cariri paraibano.
A sua inquietude não poupava as paredes das casas, os muros do grupo escolar, as imensas portas dos armazéns de estivas, as carteiras e as paredes do colégio.
É essa memória remota que vai se constituir na carga emocional de seu trabalho atual, quando o mundo e a vida estão ao seu alcance, nessa estrada que corta a sua
história ao meio.
Mais do que consciência, o objeto de sua arte é a obsessão dos limites. Seus trabalhos gritam por urgência, trepidam como o seu próprio tempo, reinvidicando a condição coletiva.
“Comecei a produzir profissionalmente a partir de 1994, embora a vida e a arte tenham
caminhado juntas no desenvolvimento do meu processo artístico. Desde muito cedo
desenvolvi uma forma obsessiva, sistemática e compulsiva de se fazer arte. Nos últimos
dez anos a minha produção esteve baseada principalmente no desenho e na pintura,
mas também desenvolvi, projetos como escultura e instalação.
Os temas da minha vida sempre foram também os da minha arte. Sexo, poder,
dinheiro e religião sempre foram elementos pertubadores e condicionadores da minha
existência. Eu nunca soube explicar como estas coisas se transmutaram de uma condição à outra ( da vida para a arte) , pois sou um artista de intenção e formação autodidatas. Desde muito cedo desenvolvi um tipo de aversão ao modelo de aprendizado escolar, quando abandonei em definitivo os estudos da universidade.
Desde Juazeirinho, cidade onde nasci e vivi, sinto e percebo-me como um indivíduo
compulsivo, obsessivo, agonizante o qual retira do escuro a sua própria luz.
Eu procuro responder à perguntas como: Quem sou ? a quem pertenço? ou por que a minha arte reverbera na minha condição e no meu processo criativo?
Eu e minha arte estamos juntos, de mãos dadas com o desesperador prazer da carne.
Não consigo parar de observar o meu redor, seja em João Pessoa, Salvador,
Rio de Janeiro, Basel, na Suíça, ou em Berlim, cidades que compõem a minha tragetória de vida.
A partir de 2002 comecei a desenvolver um processo que tem a fotografia como meio
e suporte. através de técnicas como colagem, foto-montagem, e manipulação digital.
Encontrei na fotografia um meio de realização pessoal e profissional tão claro e transparentes quanto os outros suportes que já explorei, e que continuo explorando.
Coloco nas minhas fotografias a intransigência e a obsessão dos limites do meu prazer.
Tudo o que eu faço é parte de uma resolução extremamente pessoal.
Quando resolvi incluir a fotografia no meu processo de produção e criação, fiz por acreditar na objetividade e transparência do meio para veicular minha idéias.
Este projeto inicial de fotos que iniciei em 2002, reúne quinhentas fotografias que expressam os meus desejos privados pela vida e os meus olhos diante do mundo.
Para a realização deste projeto, lanço mão do universo da informação como revistas, jornais, livros, fotos ou imagens produzidas por outros artistas, em fim, tudo o que eu vou alcançando com o meu olhar carnal. Nos caminhos de ida e volta para casa vou juntando pedaços da vida que mexem com os meus desejos. ”

A peversão da cores.

Não havia outra saída para Flauberto a não ser a arte. A natureza
reservou para ele uma espécie de peversão das cores. Quando criança seus fins de tarde na cidade de Juazeirinho, Cariri paraibano, eram involutariamente invadidos por uma luminosidade “verde de doer nos olhos”.
Quando caiam a chuvas e a vegetação se enchia rapidamente de folhas, o olhar de Flauberto se perdia na “vermelhidão” dos juazeiros, umbuzeiros e catingueiras.
O olhar de Flauberto é assim; diferente,distorcido e enganoso. Mais que uma questão
de semânticas, as cores para ele sempre foram um desafio, era preciso aprender
não apenas seus nomes, mas também conviver com uma espécie de magia maldosa a qual fazia com que algumas cores, principalmente o verde, desaparecesse de acordo
com o contexto no qual estavam as mesmas inseridas.
Atualmente Flauberto tem um aparente domnio desta situação: as cores parecem estar
codificadas, dominadas para pintar. Ele desenvolveu uma técnica quase mecanizada
onde para cada tinta há um lugar pré-determinado. Mantendo cada uma, uma certa distancia da outra e cada cor é preparada e aplicada de uma só vez, nunca apartir de vários potes ao mesmo tempo.
Conheci a pintura de Flauberto antes mesmo de conhecê-lo ao entrar distraidamente
em uma agência bancária, cujo lugar destinado à exposicoes, sempre me causou
sorrisos no canto da boca. Naquele dia fui desviado com espanto para um conjunto
de grandes pinturas de cores fortes e composições rudimentares.
De perto percebi a imaturidade do artista no preparo das tintas e das telas e fiquei confuso em aceitar aceitar aquilo como arte primitiva ou uma manifestação consciênte e erudita de um jovem artista. Sai dali fazendo associações com o s grafismos de Keith Hering, e com as figuras toscas de A. R. Penk, e com as pinturas infantilizadas de Donald Baechler, sem saber que o então iniciante Flauberto desconhecia totalmente a producao destes artistas.
Os grafismos vigorosos de Flauberto são exercícios de dicotomia, oscilam como uma
dança desengonçada entre uma organização cartesiana, e um caos descontrolado e rudimentar. Variam entre grossas pinceladas de pintor de parede até finos e delicados
traços que se perdem nas composições mais pesadas.
Suas cores vão do artificialismo de um laranja fluorescente de causar náuseas, ao pacifico tons pastéis. Personalidade e pintura alternam-se entre o vibrante e o opaco,
o rude o delicado, o popular e o erudito, o esperto e o ingênuo, o consciênte e o alienado.
As últimas pinturas de Flauberto já revelam uma aproximação com alguns conceitos
apreendidos do turbilhão de imagens da arte contemporânea a qual o artista tem
se submetido nos últimos anos.
Mas ele parece tratar tudo isso com muita personalidade. Conceitos academicos como
equilibrio e unidade, ainda presente na maioria dos artistas da nossa geração,
são completamente ingnorados. A “organizacao” do espaço pictórico de Flauberto
chega a causar um desconforto no olhar. Figuras pesadas são colocadas em cima das
leves, àrvores horizontais pendem das laterais e figuras duras cortam tudo de forma
desconcertante e incômoda.
Sua pintura muda de ritmo como se pintasse ao som de música popular brasileira e rock pesado. Desconheço qualquer artista que tenha traçado para sí próprio uma espécie de cronograma de ação que vai desde o aprimoramento técnico até ações de marketing. Flauberto tem pressa na sua conquista e está sempre se espelhando em estrelas da música popular. Ele almeja galgar rapidamente os degraus que outros artistas jovens nem cogitam.
Quando o interpelo sobre algumas de suas pinturas, Flauberto parece já ter uma resposta para meus questionamentos. Confesso que demoro algum tempo para processar seus resultados, e fico sempre com vontade de dizer , por exemplo, que eu jamais usaria este vermelho ou aquele roxo. A pintura de Flauberto sempre passa do ponto onde eu pararia.
Eu poderia evocar aqui Jean Dubuffet, com seu conceito de Art Brut, ou por outro lado,
recorrer as discurssões dos criticos de arte contemporânea nesses tempos turvos de
multiculturalismo, para tentar compreender o trabalho de Flauberto, mais prefiro permanecer no campo das dúvidas, abertos para os golpes inesperados da pintura deste Flauberto do Cariri.

Texto de( Flauberto e Jose Rufino)
flaubertocontato@yahoo.com
www.flauberto.de
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Flauberto Artist From Brazil / Photo Colage 2004 / Flauberto lives is work in Berlin Germany

Flauberto Artist / From Brazil
Photo Art 2004
Photo Colage
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www.flauberto.de
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flaubertocontato@yahoo.com
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Atencao esta foto tem direitos autorais reservados, ano pode seu usade para nenhuma fianlidade,sem autorizacao do artista autor da mesma
Comments
Flauberto Artist From Brazil Lives is Work and in says:
Uma Arte escancarada ( Ou talvez um devasso que retira do escuro a matéria prima de sua arte)

Os primeiros registros da expressão artística de Flauberto surgem já na infância
em Juazeirinho, uma cidade pequena e pobre cortada ao meio pela Br-230,
encravada na escaldante e desolada região do Cariri paraibano.
A sua inquietude não poupava as paredes das casas, os muros do grupo escolar, as imensas portas dos armazéns de estivas, as carteiras e as paredes do colégio.
É essa memória remota que vai se constituir na carga emocional de seu trabalho atual, quando o mundo e a vida estão ao seu alcance, nessa estrada que corta a sua
história ao meio.
Mais do que consciência, o objeto de sua arte é a obsessão dos limites. Seus trabalhos gritam por urgência, trepidam como o seu próprio tempo, reinvidicando a condição coletiva.
“Comecei a produzir profissionalmente a partir de 1994, embora a vida e a arte tenham
caminhado juntas no desenvolvimento do meu processo artístico. Desde muito cedo
desenvolvi uma forma obsessiva, sistemática e compulsiva de se fazer arte. Nos últimos
dez anos a minha produção esteve baseada principalmente no desenho e na pintura,
mas também desenvolvi, projetos como escultura e instalação.
Os temas da minha vida sempre foram também os da minha arte. Sexo, poder,
dinheiro e religião sempre foram elementos pertubadores e condicionadores da minha
existência. Eu nunca soube explicar como estas coisas se transmutaram de uma condição à outra ( da vida para a arte) , pois sou um artista de intenção e formação autodidatas. Desde muito cedo desenvolvi um tipo de aversão ao modelo de aprendizado escolar, quando abandonei em definitivo os estudos da universidade.
Desde Juazeirinho, cidade onde nasci e vivi, sinto e percebo-me como um indivíduo
compulsivo, obsessivo, agonizante o qual retira do escuro a sua própria luz.
Eu procuro responder à perguntas como: Quem sou ? a quem pertenço? ou por que a minha arte reverbera na minha condição e no meu processo criativo?
Eu e minha arte estamos juntos, de mãos dadas com o desesperador prazer da carne.
Não consigo parar de observar o meu redor, seja em João Pessoa, Salvador,
Rio de Janeiro, Basel, na Suíça, ou em Berlim, cidades que compõem a minha tragetória de vida.
A partir de 2002 comecei a desenvolver um processo que tem a fotografia como meio
e suporte. através de técnicas como colagem, foto-montagem, e manipulação digital.
Encontrei na fotografia um meio de realização pessoal e profissional tão claro e transparentes quanto os outros suportes que já explorei, e que continuo explorando.
Coloco nas minhas fotografias a intransigência e a obsessão dos limites do meu prazer.
Tudo o que eu faço é parte de uma resolução extremamente pessoal.
Quando resolvi incluir a fotografia no meu processo de produção e criação, fiz por acreditar na objetividade e transparência do meio para veicular minha idéias.
Este projeto inicial de fotos que iniciei em 2002, reúne quinhentas fotografias que expressam os meus desejos privados pela vida e os meus olhos diante do mundo.
Para a realização deste projeto, lanço mão do universo da informação como revistas, jornais, livros, fotos ou imagens produzidas por outros artistas, em fim, tudo o que eu vou alcançando com o meu olhar carnal. Nos caminhos de ida e volta para casa vou juntando pedaços da vida que mexem com os meus desejos. ”

A peversão da cores.

Não havia outra saída para Flauberto a não ser a arte. A natureza
reservou para ele uma espécie de peversão das cores. Quando criança seus fins de tarde na cidade de Juazeirinho, Cariri paraibano, eram involutariamente invadidos por uma luminosidade “verde de doer nos olhos”.
Quando caiam a chuvas e a vegetação se enchia rapidamente de folhas, o olhar de Flauberto se perdia na “vermelhidão” dos juazeiros, umbuzeiros e catingueiras.
O olhar de Flauberto é assim; diferente,distorcido e enganoso. Mais que uma questão
de semânticas, as cores para ele sempre foram um desafio, era preciso aprender
não apenas seus nomes, mas também conviver com uma espécie de magia maldosa a qual fazia com que algumas cores, principalmente o verde, desaparecesse de acordo
com o contexto no qual estavam as mesmas inseridas.
Atualmente Flauberto tem um aparente domnio desta situação: as cores parecem estar
codificadas, dominadas para pintar. Ele desenvolveu uma técnica quase mecanizada
onde para cada tinta há um lugar pré-determinado. Mantendo cada uma, uma certa distancia da outra e cada cor é preparada e aplicada de uma só vez, nunca apartir de vários potes ao mesmo tempo.
Conheci a pintura de Flauberto antes mesmo de conhecê-lo ao entrar distraidamente
em uma agência bancária, cujo lugar destinado à exposicoes, sempre me causou
sorrisos no canto da boca. Naquele dia fui desviado com espanto para um conjunto
de grandes pinturas de cores fortes e composições rudimentares.
De perto percebi a imaturidade do artista no preparo das tintas e das telas e fiquei confuso em aceitar aceitar aquilo como arte primitiva ou uma manifestação consciênte e erudita de um jovem artista. Sai dali fazendo associações com o s grafismos de Keith Hering, e com as figuras toscas de A. R. Penk, e com as pinturas infantilizadas de Donald Baechler, sem saber que o então iniciante Flauberto desconhecia totalmente a producao destes artistas.
Os grafismos vigorosos de Flauberto são exercícios de dicotomia, oscilam como uma
dança desengonçada entre uma organização cartesiana, e um caos descontrolado e rudimentar. Variam entre grossas pinceladas de pintor de parede até finos e delicados
traços que se perdem nas composições mais pesadas.
Suas cores vão do artificialismo de um laranja fluorescente de causar náuseas, ao pacifico tons pastéis. Personalidade e pintura alternam-se entre o vibrante e o opaco,
o rude o delicado, o popular e o erudito, o esperto e o ingênuo, o consciênte e o alienado.
As últimas pinturas de Flauberto já revelam uma aproximação com alguns conceitos
apreendidos do turbilhão de imagens da arte contemporânea a qual o artista tem
se submetido nos últimos anos.
Mas ele parece tratar tudo isso com muita personalidade. Conceitos academicos como
equilibrio e unidade, ainda presente na maioria dos artistas da nossa geração,
são completamente ingnorados. A “organizacao” do espaço pictórico de Flauberto
chega a causar um desconforto no olhar. Figuras pesadas são colocadas em cima das
leves, àrvores horizontais pendem das laterais e figuras duras cortam tudo de forma
desconcertante e incômoda.
Sua pintura muda de ritmo como se pintasse ao som de música popular brasileira e rock pesado. Desconheço qualquer artista que tenha traçado para sí próprio uma espécie de cronograma de ação que vai desde o aprimoramento técnico até ações de marketing. Flauberto tem pressa na sua conquista e está sempre se espelhando em estrelas da música popular. Ele almeja galgar rapidamente os degraus que outros artistas jovens nem cogitam.
Quando o interpelo sobre algumas de suas pinturas, Flauberto parece já ter uma resposta para meus questionamentos. Confesso que demoro algum tempo para processar seus resultados, e fico sempre com vontade de dizer , por exemplo, que eu jamais usaria este vermelho ou aquele roxo. A pintura de Flauberto sempre passa do ponto onde eu pararia.
Eu poderia evocar aqui Jean Dubuffet, com seu conceito de Art Brut, ou por outro lado,
recorrer as discurssões dos criticos de arte contemporânea nesses tempos turvos de
multiculturalismo, para tentar compreender o trabalho de Flauberto, mais prefiro permanecer no campo das dúvidas, abertos para os golpes inesperados da pintura deste Flauberto do Cariri.

Texto de( Flauberto e Jose Rufino)
flaubertocontato@yahoo.com
www.flauberto.de
Eine sich aufweitende Kunst -
Oder vielleicht eine Unordnung, die aus dem dunkeln der Rohmaterie seiner Kunst entnommen ist

Die ersten Aufzeichnungen des künstlerischen Schaffens von Flauberto stammen aus seiner Kindheit in Juazeirinho, einer kleinen und armen Stadt, die durch die Bundesstrasse BR-230 in der Mitte durchschnitten wird, eingewachsen in der gühenden Hitze in der desolaten Region von Cariri im Bundesstaat Paraiba. Seine Unruhe verschonte nicht die Wände der Häuser, die Mauern des Klassenzimmers, die grossen Türen der Lagerhäuser, die Banken und die Wände der Schule.
Es ist dieses weit zurückliegende Gedächtnis, welches sich in der emotionalen Fracht seiner aktuellen Arbeit verfasst, wenn die Welt und das Leben in Reichtweite ist, auf diesem Weg der seine Geschichte in der Mitte zerschneidet.

Das Ziel seiner Kunst ist mehr als die Bewusstheit, es ist die Besessenheit an Grenzüberschreitungen. Seine Arbeiten schreien nach Dringlichkeiten, sie beben wie die eigene Zeit und verlangen nach der Kolektivität.

“Ich habe ab 1994 angefangen intensiv Kunst zu machen, so dass Leben und Kunst in einem gemeinsamen Weg meinen künstlerischen Prozess begleitet haben. Bei der künstlerischen Tätigkeit habe ich sehr früh eine besessene, systematische und impulsive Form entwickelt . In den letzten 19 Jahren meines Schaffens habe ich mich besonders mit Zeichnungen und Malerei beschäftigt, habe aber auch Projekte mit Skulptur und Instalationen entwickelt. Die Themen meines Lebens waren immer die meines Lebens, wie Sex, Macht, Geld, und Religion, die immer verwirrende und festigende Elemente meiner Existenz waren.
Ich wusste nie zu erklären wie sich diese Dinge von einer Form in die andere (im Leben und in der Kunst) wandelten, jedoch bin ich ein autodidaktischer Künstler mit Intension und Selbstbildung. Sehr früh habe ich eine Art von Aversion zum Model der schulischen Bildung entwickelt , als ich das Studium an der Universität verlassen habe.

Seit Juazeirinho, die Stadt in der ich geboren bin und gelebt habe, fühle ich mich wie ein impulsives, obzesives und ängstliches Individuum, welches sich aus der Dunkelheit mit seinem eigenen Licht entzieht.

Ich will Fragen beantworten: Wer bin ich? zu wem gehöre ich? oder warum meine Kunst in meiner Kondition und meinem kreativen Prozess nachhallen wird ?

Ich und meine Kunst gehören zusammen, von den vorhandenen Händen mit der verzweifelten Lust am Fleisch.
Ich schaffe es nicht aufzuhören meinen Umkreis zu observieren, sei es in João Pessoa, Salvador, Rio de Janeiro, Basel, in der Schweiz, oder in Berlin.Städte die die Tragig meines Lebens darstellen.

Ab 2002 begann ich einen Prozess zu entwickeln der Fotografie mit Techniken wie Kollage, Foto-Kollage und digitale Manipulation, als Mittel oder Unterstützung aufweist. Ich habe in der Fotogafie ein Mittel gefunden, der persönlichen und pofessionellen Verwirklichung so klar und Transparent wie anderen Unterstützungen die ich schon genutzt habe, und die ich noch nutze. Ich setze in meine Fotografien die Unnachgiebigkeit und die Obzession der Grenzen von meiner Lust. Alles was ich mache ist ein Teil einer extrem persönlichen Entschlossenheit. Als ich mich entschloss die Fotografie in meinen Prozess der Produktion und Kreation einzubinden, machte ich dies, um an eine Objektivität und Tranzperenz des Mittels zu glauben um meine Ideen zu transportieren. Das erste Projekt von Fotos, dass ich 2002 begonnen hatte, versammelt 500 Fotografien die meine privaten Wünsche des Lebens und meine Augen vor der Welt ausdrücken. Um das Projekt zu realisieren, griff ich zum Universum der Informationen, wie Zeitungen, Jornale, Bücher, Fotos und Bilder die von anderen Künstlern gemacht wurden, also letztendlich alles was ich mit meinem lüsternden Blick erreichen konnte. Auf dem Weg der Hin- und Rückfahrt nach Hause werde ich Stücke des Lebens gesammelt haben, die meine Wünschen berühren. »

Die Perversion der Farben.

Es gab keinen anderen Weg für Flauberto wenn nicht die Kunst. Die Natur hat ihm eine Art der Perversation der Farben bereitgestellt. Als Kind seine Ziele am Abend in Juazeirinho, Paraibanischen Cariri, waren unfreiwilligerweise einfallen durch eine Leuchtende Kraft des “in den Augenen stechenden Grüns”.

Als Regen fiel füllte sich die Vegetation mit Blättern, und der Blick Flaubertos verlohr sich im kräftigen Grün des Juazeiro-Baumes, des Umbu-Baumes und des Catinga-Baumes.

Der Blick Flaubertos ist so – unterschiedlich, verzerrt und trügerisch. Aber in einer semantischen Frage, waren die Farben für Ihn immer eine Herausforderung, denn er muss nicht nur seine Namen lernen, denn auch mit einer Art bösen Magie leben, die mit einigen Farben, prinzipiell mit Grün, erscheint, die in Zusammenhang mit dem Kontext in welchem die gleichen eingefügt waren hervorstechen.
Aktuell hat Flauberto eine Sicht dieser Situation: die Fraben sehen wie kodiert a

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